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extremis | HOPPER

  • 2008 kaufte extremis-Gründer und Designer Dirk Wynants eine ehemalige Hopfen-Farm im flämischen "Wilden Westen" Belgiens, wo extremis beheimatet ist, um sie zum Wohnhaus umzugestalten. Gleichzeitig begann er, nach jahrzehntelangem Stillstand, ein zugehöriges Hopfenfeld wieder zu bewirtschaften. Achtzigjährige Nachbarn wurden hinzugezogen, die als einzige noch über das nötige Wissen verfügten.
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  • So war Dirk Wynants während seiner Arbeit an einer neuen Tisch-Bank-Kombination komplett in Hopfenkultur involviert. Heraus kam 2009 HOPPER. "Hop" ist, wie im Englischen, auch die flämische Bezeichnung für "Hopfen". Die geneigten Formen des Tischuntergestells weisen den typischen Winkel der Rankgestänge auf Hopfenfeldern auf. Noch augenscheinlicher wird die Analogie, wenn HOPPER mit dem beweglichen Sonnendach HOPPER SHADE ausgestattet ist.
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  • HOPPERs Funktion ist vom klassischen Biertisch mit Bänken abgeleitet, mit zusätzlichem Platz zum Ein- und Aussteigen. Für erhöhten Sitzkomfort können Rückenlehnen und Kissen hinzugefügt werden. HOPPER SHADE bietet beweglichen Schatten. Es versteht sich bei extremis, dass HOPPER nicht für ein, zwei oder fünf Jahre im Freien ausgelegt ist sondern für Jahrzehnte. Die äußerst solide Bauweise bringt ein Gewicht mit sich, das ein Verrücken durch Sturm und Unwetter ausschließt.
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  • HOPPER wurde mit 10 (!) Preisen gekürt - ein Rekord?
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  • Techsheet HOPPER (pdf)
  • Techsheet HOPPER SHADE (pdf)
  • Architects summary (pdf)

Artikelnummer: extremhopper

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